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Michael Schiessl  Notizen, mit der Gottesmutter Maria die Übel der digitalen Tribulation heilen,  geschöpft aus Laetitiae Sancte und dem Rosenkranz

 

wir  möchten auf die krisenhaften  Seelen zustände eingehen wie wir sie in der jetzigen Zeit, die von Technologie geprägt wird erleben.

Technologien sind von Gott als Ganden zugelassen. Im Umgang mit Ihnen sind wir frei sie zur höheren Ehre Gottes oder des Widersachers einzusetzen.  Gerade die Heilige Familie, der Heilige Josef und die Mutter Gottes sind uns sichere Vorbilder und Fürbitter im Umgang mit diesen Technologien.

 

Aktuell erleben wir eine ungeahnte Ausweitungen der Datenströmen,  es werden immer mehr technische, ökonomische, politische und soziale Prozesse von Daten begleitet,  weiter gibt es mathematische Operationen, die auf der Wahrscheinlichkeit Rechnung aufbauen  und jetzt üblicherweise künstliche Intelligenz genannt werden. Hier gab es insbesondere im letzten Jahr große Technologie Sprünge, die etwa Akte wie das Schreiben und das Malen simulieren können. Die Art, wie wir als Menschen mit diesen Daten Strömen in Kontakt treten verändert sich ebenfalls, der Schirm den wir heute als Medium etwa auf dem Smart Phone kennen wird etwa durch Brillen, Höhlen und Neurosensoren ergänzt.

 

Dem gegenüber sind die Menschen gleichermaßen fasziniert und beunruhigt.

Wir erleben das als krisenhafte seelische Zustände, die ich  anhand von tiefenpsychologischen Studien und Theorie Modellen  die wir  gemeinsam etwa Jan Philipp Görtz, Willi Schroll entwickelt habe.

Exkurs – Backround:

 

Seelenmodell

Die natürliche Sicht auf die Selle ist es, das es  Erlebensmuster gibt, die mit spezifischen sinnlich körperlichen Wahrnehmungen, Emotionen und Gedanken verbunden sind.  Dies beschreiben wir im Ramen der Neurosemiotik mit den Begriffen System 0 ( Sinne und Körper) , System 1 (Emotionen)  und 2 (Denken)  und dem zugrundeliegenden System X dem Moment der psychischen Gegenwart,  dem phänomenalen Holon,  dem Zentrum aller Erfahrungsmuster.

 

Folgen wir dem Heiligen Thomas von Aquin , so  wissen wir das dieses   Zentrum des Menschen die Person, sein Herz ist.  Das Herz begehrt nach einer Liebesbeziehung zu Gott und zum Nächsten, also ist das Begehren des Menschen  viel weiter als der einfach Wunsch des Individuums, alleine eine Erfüllung zu erleben.

 

Psychoanalytisch weit gesprochen ist das Begehren auf das  Reale der Beziehung hin ausgerichtet und ist eben nicht Trieb reduziert.  Mit Lacan etwa: Das Begehren ist das Begehren des anderen.

Mit dem heiligen Thomas: „ die Persönlichkeit ist die Realität Gottes.  Denn der Mensch ist das, was in der Natur amvollkommensten ist – von rationaler Natur auf die vorzüglichste Weise. Was perfekt ist, ist göttlich. Die Person ist daher das höchste in uns, sie bewahrt sich selbst“ 

 

 

 

Diese Person ist eingebunden in Leib, Seele und  Geist, die wir im folgenden den Sytem0, 1 und 2  zuordnen:

 

Seelische  Zeitübel:

In der hier angelegten Analyse unterscheiden wir 3 haupstächliche Übel,

Das erste Übel bezieht sich auf den Leib, das zweite auf die  Seele und das 3te auf den Gest.

 

  1. Abhängigkeit Sys0 dominiert-

 

Die durchschnittliche Nutzung des netzes  ist weltweit, täglich:

397 Minuten, In Deutschland sind 2022- immer mehr am Handy online: 20,2 Std pro Woche, Deutliche Zunahme: Im Vorjahr: 18,8 Std.  vor allem in der jungen Bevölkerung ist die Internetnutzung sehr exzessiv, Starker Anstieg vor Allem in den Corona Jahren unter 40-Jährigen verwenden das Smart­phone für den Inter­net­zu­gang 31,8 Stunden pro Woche (Vorjahr 21: 30,6)

Berlin ist vorne mit 72 Stunden, die Woche über.

 

  1. Perversion,

andauernde verschiebung der Gefühle in der Treibökonomie,

Die Abhängigkeit  der Wahrnehmung führt zu starken emotionalen schwankungen, Perversionen-

Etwa Gewalthandlungen, die per Handykamera aufgenommen werden, führen laut Polizei zu einem bedenklichen Trend unter Jugendlichen, Mobbing, sexuelle Beleidigungen, Beschimpfungen und Verbreitung von pornographischen Bildern & Videos , Durch Massenhafte Verbreitung solcher Videos, sinkt Hemmschwelle sowohl der Täter als auch der Betrachter und  führt zu immer härteren, gewalttätigen Inhalten Der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest stellte fest: Kinder und Jugendliche lernen Gewaltdarstellungen und pornografische Inhalte oft erstmals durch Handys kennen , Umfangreiche Funktionen der Geräte führen außerdem zu einem fortschreitendem Missbrauch , trotz sozialer Medien und ständiger Erreichbarkeit, fühlen sich immer mehr Menschen einsam, Folgen: Depressionen, Ängste, Schlafstörungen,Ursache: ständige Berieselung mit Reizen, Druck ständig verfügbar zu sein, Drang einem Social-Media-Ideal zu entsprechen, Körperliche Schäden: Übergewicht durch unzureichende Bewegung im Alltag, Vernachlässigung sozialer Kontakte: z.B. durch Gaming Sucht  Befürchtung, dass Handy die Bevölkerung dumm macht, da alltägliche Denkaufgaben von dem Gerät übernommen werden , Mangelnde Konzentrationsfähigkeit, wenn Smartphone in der Nähe ist

 

Insgesamt lässts ich eine Erosion authentischer sozialer Beziehungen, in den sozialen Netzwerken eine «fatale Industrialisierung der Freundschaft»  oft  weniger starke zuverlässige Bindungen, mehr oberflächliche. Eine neue erbarmungslose Welt der Aufmerksamkeits-Ökonomie. Durch Netzwerkeffekte fühlen sich viel mehr Menschen unbeliebt als früher. Sie haben weniger Likes, ihre soziale Unattrakrivität wird so sichtbar (war früher nicht sichtbar, ausser in Momenten der Zurückweisung), sie sind in Gefahr gemobbt zu werden. Die Forschung zeigt schon länger, dass Happiness abnimmt mit höherer Nutzung. Die Beliebteren werden so noch beliebter, die Status-Hierarchien unter jungen Menschen werden mutmaßlich steiler

 

 

 

 

 

  1. Paranoia,

Daten werden für die Wirklichkeit gehalten,  der Umgang mit den technischen Medien produziert immer mehr an Daten, diese Info kann nicht mehr geprüft und erkannt werden. Die Paranoia stellt sich als eine abgeschlossene herrschende Bewegung  wie sie scih  etwa in Form des Transhumanismus findet, oder eine alles umstellende Angst,

die Sinngebung  erfolgt in scheinhaften Welten Gaming und künftig VR-Welten werden intentional u.a. von professionellen Psychologen designt, um zu fesseln, ja explizit «addictive» zu sein, was als in diesem Geschäftsmodell als Ziel gilt! Die von Gott geschaffene Welt wird also systematisch entwertet und «links liegen gelassen», das ist m.E. strukturell dämonisch.

tweet Im WORST CASE wird die Menschheit von der KI beendet. Einfach weil wir für die AGI so sein könnten, wie für uns die Frösche im Teich, unverständlich und  unwichtig.

<<Don’t Look Up moment today when @SenBlumenthal

AI “might destroy our civilisation”,

 

Wir wissen dass wir auch als getaufte und gläubige Christen, im Umgang mit den Technologien  aufgrund der Schwäche unserer Natur leicht in dies Zustände Krisenmodi geraten. Gott wird uns durch das Gebet des Rosenkranzes helfen,

 

wir folgen in der  Antwort den 7 Gaben des Heiligen Geistes und der Schrift Laetitiae Sanctae, die Papst Leo XII, 1893 verfasst hat und die wir in Auszügen hier darstellen.

 

Paralelllektüre Laetitiae Sanctae

Schwerpunkte der schrift von Leo XIII sind:

Das Rosenkranzgebet soll die Gesellschaft und die Gemeinschaft heilen, etwa,

 

die Abneigung gegenüber einem einfachen Leben durch die freudenriechen Geheimnisse des Rosenkranzgebetes,

 

die Abneigung gegenüber dem Leid  durch die schmerzhaften Geheimnisse,

 

die Verwirrung gegenüber der Zukunft  durch die glorreichen Geheimnisse.

 

 

 

Heilung von SYS0- Abhängigkeit:

 

 

The research showed that risk-taking teens exhibit hyperconnectivity between the amygdala, a center responsible for emotional reactivity, and specific areas of the prefrontal cortex associated with emotion regulation and critical thinking skills. Credit Center for Brain Health/UT Dallas.

 

 

 

 

 

Hilfe in der Abhängigkeit können wir in einer Haltung der Demut erfahren,

als erstes ist es die Stille, als zweites die Einsicht, das man es nicht mehr alleine schafft, daher ist das mündliche das chorische Beten so wichtig, weil es zum einen materielle Aspekte hat, und damit  die Stoffe im Körper änderts, des weiteren ist das chorische  Gebet gemeinsam mit der Heiligen Kirche, mit den Medien der Kirche, etwa das Muttergottes so wichtig weil unser Gebet nicht mehr nur von unserer abhängigen Schwäche sondern der Stärke der Heiligen, voran Christis selbst getragen wird.

 

Psalm 121:

Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen.

Woher kommt mir Hilfe?

Meine Hilfe kommt vom Herrn,
der Himmel und Erde gemacht hat.
Er wird deinen Fuß nicht gleiten lassen,
und der dich behütet, schläft nicht.

Der Herr behüte dich vor allem Übel,
er behüte deine Seele.

Der Herr behütet deinen Ausgang und Eingang
von nun an bis in Ewigkeit!

Die Abhängigkeit vom Smartphone, von dem medien von der Welt  lässt sich durch die Gottes furcht überwinden,( siehe auch  12 Schritte der AA:

  Anerkennen, dass man seinem eigenen Problem gegenüber machtlos ist…..

  Zum Glauben kommen, dass nur eine Macht, die größer als man selbst ist, die eigene geistige Gesundheit wiederherstellen kann. (Ursprünglich wurde hier für „Macht, größer als man selbst“ das Wort „Gott“ eingeführt. Um die Gruppen aber auch nichtreligiösen Personen zu öffnen, wählte man die neue Formulierung).

 

  1. Die Furcht vor dem Herrn / Timor Dei,

Die Furcht vor dem Herrn ist vergleichbar mit dem Staunen (oder der Ehrfurcht). Mit der Gabe der Gottesfurcht wird man sich der Herrlichkeit und Majestät Gottes bewusst. Bei einer Generalaudienz im Juni 2014 sagte Papst Franziskus, dass dies «keine unterwürfige Furcht ist, sondern vielmehr ein freudiges Bewusstsein von Gottes Größe und eine dankbare Erkenntnis, dass unsere Herzen nur in ihm wahren Frieden finden»[28]

Ein Mensch mit Staunen und Ehrfurcht weiß, dass Gott die Vollkommenheit aller seiner Wünsche ist.

 

 

Weiter durch die

  1. Die Frömmigkeit

Frömmigkeit steht im Einklang mit der Ehrfurcht. Ein Mensch mit Frömmigkeit erkennt seine völlige Abhängigkeit von Gott und tritt mit Demut, Vertrauen und Liebe vor Gott.

 

Die Form der Frömmigkeit ist in den Regeln der Kirche zu suchen, in den Kirchengeboten, aber auch darüber Hinaus eben im regelmäßigen Gebet, etwa dem täglichen Rosenkranz, dem Angelus, dem Stundengebet, dem Herzensgebet.

 

und speziell den freudenreichen Geheminssen des Rosenkranzes, ,

Jesus, den du, o Jungfrau, vom Heiligen Geist empfangen hast.

Jesus, den du, o Jungfrau, zu Elisabeth getragen hast.

Jesus, den du, o Jungfrau, in Betlehem geboren hast.

Jesus, den du, o Jungfrau, im Tempel aufgeopfert hast.

Jesus, den du, o Jungfrau, im Tempel wiedergefunden hast.

 

Jesus, whom you, O Virgin, received from the Holy Spirit.

Jesus, whom you, O Virgin, carried to Elizabeth.

Jesus, whom you, O Virgin, gave birth to in Bethlehem.

Jesus, whom you, O Virgin, offered up in the temple.

Jesus, whom you, O Virgin, found again in the temple.

 

 

Leo XII::

Let us take our stand in front of that earthly and divine home of holiness, the House of Nazareth. How much we have to learn from the daily life which was led within its walls! What an all-perfect model of domestic society! Here we behold simplicity and purity of conduct, perfect agreement and unbroken harmony, mutual respect and love – not of the false and fleeting kind – but that which finds both its life and its charm in devotedness of service. Here is the patient industry which provides what is required for food and raiment; which does so «in the sweat of the brow,» which is contented with little, and which seeks rather to diminish the number of its wants than to multiply the sources of its wealth. Better than all, we find there that supreme peace of mind and gladness of soul which never fail to accompany the possession of a tranquil conscience. These are precious examples of goodness, of modesty, of humility, of hard-working endurance, of kindness to others, of diligence in the small duties of daily life, and of other virtues, and once they have made their influence felt they gradually take root in the soul, and in course of time fail not to bring about a happy change of mind and conduct. Then will each one begin to feel his work to be no longer lowly and irksome, but grateful and lightsome, and clothed with a certain joyousness by his sense of duty in discharging it conscientiously.

 

 

 

„ .. Et mater ejus conservabat omnia verba hæc in corde suo.. und seine Mutter hat alle diese Worte in ihrem Herzen bewahrt.

and his mother kept all these words in her heart. Lukas 2,51

System 1 Heilung der Perversion-

 

Die Perversionen kommen aus fehlgeschlagenen Relationen, sie sind Beziehungsstörungen, Gerade die digitale Kommunikation ist von diesen Schwierigkeiten geprägt, die Medien sind nicht imstande uns anzuerkennen, die Menschen die mit uns übr diese Medien sprechen dadurch auch nie ganz. Wir sind daher fortwährend aufgefordert zu vergeben, soe wie das Jesus am Kreuz gemacht hat, als er sagte: Vater vergib Ihnen denn sie wissen nicht was sie tun.

Wir sollten uns mit Maria unter das Kreuz stellen.

 

 

Diese Geistesgaben sind besonders wichtig wenn wir zwischenmenschlichen Schwierigkeiten begegnen wollen,

  1. Die Erkenntnis / Wissenschaft

ad dandam scientiam salutis plebi eius in remissionem peccatorum eorum, τοῦ δοῦναι γνῶσιν σωτηρίας τῷ λαῷ αὐτοῦ ἐν ἀφέσει ἀμαρτιῶν αὐτῶν,

um die Wissenschaft über die Erlösung seines Volkes zur Vergebung seiner Sünden zu vermitteln-

lukas

 

Die Gabe der Wissenschaft erlaubt es, die Dinge, soweit dies menschlich möglich ist, aus der Perspektive Gottes zu sehen. Sie «erlaubt uns, die Größe Gottes und seine Liebe zu seinen Geschöpfen» durch die Schöpfung zu erkennen und ist Grundlage unseres geistigen Durchdringens der Schöpfung,

 

  1. Die Tapferkeit / Stärke

Die Tapferkeit wird oft mit dem Mut gleichgesetzt, aber Aquin versteht darunter auch das Durchhaltevermögen. die Bereitschaft, für das einzutreten, was in den Augen Gottes richtig ist, auch wenn dies bedeutet, Ablehnung, Beschimpfungen oder körperlichen Schaden in Kauf zu nehmen. Die Gabe der Tapferkeit verleiht den Menschen die nötige Standhaftigkeit, um Gutes zu tun und Böses zu ertragen.

 

So wie die Heilige Felizitas, die als einer der der Wärter sie bei der Geburt verhöhnte, und sagte sie werde das Martyrium nicht durchstehen  antwortete, das sind jetzt meine Schmerzen, dann aber wird  Jesus für mich leiden.

 

Dazu Leo XII:

Der zweite, höchst unheilvolle Übelstand, den Wir niemals genug beklagen können, weil er die Herzen von Tag zu Tag in weitern Kreisen verschlechtert und vergiftet, besteht in der Scheu vor dem Schmerz, in der energischen Abwehr von Widerwärtigkeiten und Trübsal. Denn der größte Teil der Menschen betrachtet die Ruhe und Geistesfreiheit nicht mehr, wie es sich gebührt, als die für jene bestimmte Belohnung, welche sich der Übung der Tugend unterziehen, ohne sich von Gefahren und Anstrengungen besiegen zu lassen, sondern sie sinnen auf eine eingebildete Vervollkommnung des Staates, in welchem jede Unannehmlichkeit beseitigt und der Genuß der Ergötzlichkeiten dieses Lebens in Masse aufgehäuft werden soll.

  1. In such a contest example is everything, and a powerful means of renewing our courage will undoubtedly be found in the Holy Rosary, if from our earliest years our minds have been trained to dwell upon the sorrowful mysteries of Our Lord’s life, and to drink in their meaning by sweet and silent meditation. In them we shall learn how Christ, «the Author and Finisher of Our faith,» began «to do and teach,» in order that we might see written in His example all the lessons that He Himself had taught us for the bearing of our burden of labour and sorrow, and mark how the sufferings which were hardest to bear were those which He embraced with the greatest measure of generosity and good will. We behold Him overwhelmed with sadness, so that drops of blood ooze like sweat from His veins. We see Him bound like a malefactor, subjected to the judgment of the unrighteous, laden with insults, covered with shame, assailed with false accusations, torn with scourges, crowned with thorns, nailed to the cross, accounted unworthy to live, and condemned by the voice of the multitude as deserving of death. Here, too, we contemplate the grief of the most Holy Mother, whose soul was not merely wounded but «pierced» by the sword of sorrow, so that she might be named and become in truth «the Mother of Sorrows.» Witnessing these examples of fortitude, not with sight but by faith, who is there who will not feel his heart grow warm with the desire of imitating them?

Besonders eignen sich daher die schmerzhaften Geheimnisse,

Jesus, der für uns Blut geschwitzt hat (Lk 22,44 EU)

Jesus, der für uns gegeißelt worden ist (Joh 19,1 EU)

Jesus, der für uns mit Dornen gekrönt worden ist (Joh 19,2 EU)

Jesus, der für uns das schwere Kreuz getragen hat (Joh 19,17 EU)

Jesus, der für uns gekreuzigt worden ist (Joh 19,18 EU)

 

Jesus who sweated blood for us (Lk 22.44 EU)

Jesus who was scourged for us (John 19.1 EU)

Jesus who was crowned with thorns for us (Jn 19,2 EU)

Jesus who carried the heavy cross for us (Joh 19.17 EU)

Jesus who was crucified for us (Joh 19,18 EU)

 

„… unus militum lancea latus ejus aperuit, et continuo exivit sanguis, et aqua.  einer der Soldaten öffnete seine Seite mit einer Lanze und zugleich kamen Blut und Wasser Englisch one of the soldiers pierced his side with a spear, and immediately blood and water came out.heraus.“Johannes 19, 34.

 

System 2: Heilung der Paranoia,

 

gegen die Paranoia gilt es einen neuen Bezug zur  Wahrheit, zu dem was real ist herzustellen. Hier sind besonders folgende Geistesgaben geeignet:

 

Der Rat

Rat funktioniert wie eine Art übernatürliche Intuition, die den Menschen befähigt, vor allem in schwierigen Situationen rechtzeitig und richtig zu urteilen und zu handeln. Sie ist quasi die praktische Seite der Einsicht (und der Wissenschaft).

 

Die Einsicht / das Verstehen

Das Verstehen hilft, alle Wahrheiten mit dem übernatürlichen Ziel in Verbindung zu bringen; es erhellt das Verständnis der Heiligen Schrift; und es hilft uns, die Bedeutung religiöser Rituale zu verstehen. Diese Gabe stärkt die Einsicht durch Gebet, Heilige Schrift und die Sakramente. All dies verleiht dem Menschen eine tiefe Wertschätzung für die Vorsehung Gottes.

 

Die Weisheit Die Weisheit gilt als die erste und größte der Gaben. Sie wirkt sowohl auf den Intellekt als auch auf den Willen. Nach dem heiligen Bernhard erleuchtet sie sowohl den Geist als auch die Anziehung zum Göttlichen. Adolphe Tanquerey OP erklärt den Unterschied zwischen der Gabe der Weisheit und der des Verstehens: «Die letztere ist eine Ansicht des Verstandes, während die erstere eine Erfahrung des Herzens ist; die eine ist Licht, die andere Liebe, und so vereinen und vervollständigen sie sich gegenseitig» Ein weises und liebendes Herz ist die Vollendung der theologischen Tugend der Nächstenliebe.

 

 

… Jesus, der von den Toten auferstanden ist 2 … Jesus, der in den Himmel aufgefahren ist 3 … Jesus, der uns den Heiligen Geist gesandt hat 4 … Jesus, der dich, o Jungfrau, in den Himmel aufgenommen hat 5 … Jesus, der dich, o Jungfrau, im Himmel gekrönt hat

 

1 … Jesus, who rose from the dead 2 … Jesus who ascended into heaven 3 … Jesus, who sent us the Holy Spirit 4 … Jesus who received you, O Virgin, into heaven

5 … Jesus, who crowned you, O Virgin, in heaven

5.1. as queen of the angels

  1. 2. as the queen of the patriarchs
  2. 3. as queen of the prophets

5.4. as queen of the apostles

  1. 5. as queen of the martyrs

5.6. as queen of the confessors

5.7. queen of virgins

5.8. received as queen without stain of original sin.

5.9. our queen

5.10. my queen

 

Forgetfulness of the Future – The Glorious Mysteries

  1. The third evil for which a remedy is needed is one which is chiefly characteristic of the times in which we live. Men in former ages, although they loved the world, and loved it far too well, did not usually aggravate their sinful attachment to the things of earth by a contempt of the things of heaven. Even the right-thinking portion of the pagan world recognized that this life was not a home but a dwelling-place, not our destination, but a stage in the journey. But men of our day, albeit they have had the advantages of Christian instruction, pursue the false goods of this world in such wise that the thought of their true Fatherland of enduring happiness is not only set aside, but, to their shame be it said, banished and entirely erased from their memory, notwithstanding the warning of St. Paul, «We have not here a lasting city, but we seek one which is to come» (Heb. xiii., 4).
  2. When We seek out the causes of this forgetfulness, We are met in the first place by the fact that many allow themselves to believe that the thought of a future life goes in some way to sap the love of our country, and thus militates against the prosperity of the commonwealth. No illusion could be more foolish or hateful. Our future hope is not of a kind which so monopolizes the minds of men as to withdraw their attention from the interests of this life. Christ commands us, it is true, to seek the Kingdom of God, and in the first place, but not in such a manner as to neglect all things else. For, the use of the goods of the present life, and the righteous enjoyment which they furnish, may serve both to strengthen virtue and to reward it. The splendour and beauty of our earthly habitation, by which human society is ennobled, may mirror the splendour and beauty of our dwelling which is above. Therein we see nothing that is not worthy of the reason of man and of the wisdom of God. For the same God who is the Author of Nature is the Author of Grace, and He willed not that one should collide or conflict with the other, but that they should act in friendly alliance, so that under the leadership of both we may the more easily arrive at that immortal happiness for which we mortal men were created.
  3. But men of carnal mind, who love nothing but themselves, allow their thoughts to grovel upon things of earth until they are unable to lift them to that which is higher. For, far from using the goods of time as a help towards securing those which are eternal, they lose sight altogether of the world which is to come, and sink to the lowest depths of degradation. We may doubt if God could inflict upon man a more terrible punishment than to allow him to waste his whole life in the pursuit of earthly pleasures, and in forgetfulness of the happiness which alone lasts for ever.
  4. It is from this danger that they will be happily rescued, who, in the pious practice of the Rosary, are wont, by frequent and fervent prayer, to keep before their minds the glorious mysteries. These mysteries are the means by which in the soul of a Christian a most clear light is shed upon the good things, hidden to sense, but visible to faith, «which God has prepared for those who love Him.» From them we learn that death is not an annihilation which ends all things, but merely a migration and passage from life to life. By them we are taught that the path to Heaven lies open to all men, and as we behold Christ ascending thither, we recall the sweet words of His promise, «I go to prepare a place for you.» By them we are reminded that a time will come when «God will wipe away every tear from our eyes,» and that «neither mourning, nor crying, nor sorrow, shall be any more,» and that «We shall be always with the Lord,» and «like to the Lord, for we shall see Him as He is,» and «drink of the torrent of His delight,» as «fellow-citizens of the saints,» in the blessed companionship of our glorious Queen and Mother. Dwelling upon such a prospect, our hearts are kindled with desire, and we exclaim, in the words of a great saint, «How vile grows the earth when I look up to heaven!» Then, too, shall we feel the solace of the assurance «that which is at present momentary and light of our tribulation worketh for us above measure exceedingly an eternal weight of glory» (2 Cor. iv., 17).
  5. Here alone we discover the true relation between time and eternity, between our life on earth and our life in heaven; and it is thus alone that are formed strong and noble characters. When such characters can be counted in large numbers, the dignity and well-being of society are assured. All that is beautiful, good, and true will flourish in the measure of its conformity to Him who is of all beauty, goodness, and truth the first Principle and the Eternal Source.

 

cor nostrum ardens erat in nobis ..brannte uns nicht das Herz“ did not our heart burn (Lukas 25) 3

 

 

Hören wir Psalm 134

  1. Simulacra gentium argentum, et aurum, opera manuum hominum.
    16. Os habent, et non loquentur: oculos habent, et non videbunt. 17. Aures habent, et non audient: neque enim est spiritus in ore ipsorum.
    18. Similes illis fiant qui faciunt ea: et omnes, qui confidunt in eis. 19. Domus Israel benedicite Domino: domus Aaron benedicite Domino.
    20. Domus Levi benedicite Domino: qui timetis Dominum, benedicite Domino.
    21. Benedictus Dominus ex Sion, qui habitat in Jerusalem.

 

  1. Die Götzen der Heiden sind Silber und Gold, Gebilde von Menschenhänden.
    16. Sie haben einen Mund und reden nicht, sie haben Augen und sehen nicht. [Weish 15,15]
    17. Sie haben Ohren und hören nicht und kein Odem ist in ihrem Munde.
    18. Es mögen ihnen gleich werden, die sie machen, und alle, die auf sie ihr Vertrauen setzen.
  2. Haus Israel, preiset den Herrn! Haus Aaron, preiset den Herrn!
    20. Haus Levi, preiset den Herrn! Die ihr den Herrn fürchtet, preiset den Herrn!13
    21. Gepriesen sei der Herr von Sion aus, er, der in Jerusalem wohnt!14

 

 

Glorreiche gegen Paranoia und Reine Diesseitigkeit
Freudenreich gegen Abhängigkeit, und die Abneigung gegen das einfache Leben
Schmerzhafte gegen

Perversion und Opferscheu

 

 

Wenn wir die Gaben des Heiligen Geistes anwenden, werden wir auch die Früchte ernten können: Die Liebe, Freude, Frieden, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Langmut, Sanftmut, Treue, Bescheidenheit, Enthaltsamkeit und Keuschheit.

Durch den Heiligen Geist werden wir auch in dieser technischen Welt mit dem Reich Gottes des Schönen, Wahren und Guten verbunden bleiben das uns Jesus Christus zeigt.

O mi Jesus, Mi Jesu, indulge peccata nostra, conserva nos ab igne inferni,

O my Jesus, forgive us our sins save us from the fire of hell

Jesus Christus Du Sohn Gottes erbarme Dich unser

Κύριε ησο Χριστέ, υἱὲ το Θεο, λέησόν με

Jesus Christ Son of God have mercy on us

Jesu Fac cornostrum secúndum Cor tuum

Jesus Sohn Davids erbarme dich unser

Jesus erbarme Dich meiner

Jesus, Maria und Josef

Jesus, Mary and Josef

Jesus und Maria

fsd

Jesu amore mio

Jesus Christus

Jesus

Abba

Jusus  mbime wo

Jesus we trust in You.

Jesus wir vertrauen auf Dich.

 

https://www.vatican.va/content/leo-xiii/la/encyclicals/documents/hf_l-xiii_enc_08091893_laetitiae-sanctae.html

https://www.vatican.va/content/leo-xiii/en/encyclicals/documents/hf_l-xiii_enc_08091893_laetitiae-sanctae.html